Montag, 24. Oktober 2016

Zahlenraumerweiterung bis zur Million

So kurz vor den Herbstferien steht noch eine Mini-Einführung in den großen Zahlenraum bis zur Million an.
Ich mache es anhand der Stellenwerttafel. Ich bin kein Freund des Millionenbuches, das ist zwar nett und man kann auch sicher sinnvolle Übungen zum Entdeckenden Lernen machen, aber den wirklichen Nutzen für eine Zahlenraumerweiterung sehe ich darin eher nicht.
Daher habe ich mir Anschauungsmaterial zu den Stellenwerten erstellt, welches universell einsetzbar ist, da es nicht eingefärbt ist. Ich kopiere es mir auf die entsprechende Farbe, die das Schulbuch vorgibt. Dann wird es laminiert, ausgeschnitten und mit einem Magnetkleber versehen.
Im Fredo ist es so, dass Einer, Tausender und die Million grün sind, Zehner und Zehntausender blau und Hunderter und Hundertausender rot. Daher habe ich die entsprechenden Bilder so geordnet.


Ja ich weiß, dass der Einerwürfel ultraklein ist und an der Tafel sicher nicht sichtbar :-) macht aber nix, es geht mir auch nur darum die Größenrelation und die (noch unbekannten) Zahlen über 1000 darzustellen. Wem es zu klein ist, der kopiert es statt auf A4 einfach auf A3 und dann ist es vermutlich etwas besser sichtbar :-)
Vor den Ferien soll es auch nur mal um das Schreiben und Sprechen der Zahlen gehen. Nach den Ferien gehts dann richtig los :-)

Sonntag, 23. Oktober 2016

Merkplakate Mathe



Letzte Woche kam im Unterricht die Regel "Punkt vor Strich" und die Ausnahme mit der Klammer im Mathebuch vor. Da ich sowas dann gerne im Klassenzimmer als Regeln hängen habe, habe ich 2 Din A4 Plakate gemacht.

Punkt vor Strich

Klammern

Vielleicht ist es ja was für euch!

Montag, 17. Oktober 2016

Mini-Übungsblatt Mathe

Heute nur ein schnelles Übungsblatt für Mathe.
Zahlenrätsel, Rechenketten und halbschriftliche Multiplikation...
Kleines bisschen Werbung für den Worksheet Crafter :-)
Super flott passgenaue AB's für die eigene Klasse erstellt...


Dienstag, 11. Oktober 2016

Frederick - Woche

Unsere Schule beteiligt sich jedes Jahr am Frederick-Tag, so wie viele andere Schulen in Baden-Württemberg vermutlich auch. Es gibt einen Zeitraum (dieses Jahr vom 17.10. - 28.10.2016), in dem man einen Tag zum Frederick-Tag macht.
An diesem Tag dreht sich alles um das Thema Lesen. Weitere Infos zum Tag, sowie tolle Anregungen zur Gestaltung eines Lesetages (unter Infos für Veanstalter => Anregungen) gibt es hier.

Warum Frederick?
"Frederick [ist] die Wörter-Farben-und-Sonnenstrahlen sammelnde Maus, nach dem bekannten Bilderbuch von Leo Lionni [und] ist seit 19 Jahren Namenspatin für die bekannteste Literaturaktion in Baden-Württemberg."
(Zitat: www.frederick.de)

Bei uns ist es üblich, dass jede Klasse ihren Tag im Zeitraum selbst festlegt und eine Aktion rund ums Thema Lesen, entweder mit einer anderen Klasse oder allein, durchführt.
Da wir seit dem letzten Schuljahr eine Schülerbücherei haben, möchte ich dieses Jahr eine Rallye durch die Bücherei vorbereiten für meine 4. Klasse.
HIER gibt es einen tollen Artikel zum Lernort Bibliothek vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen - Schleswig-Holstein (IQSH), der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und des
Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein.

Ich habe mich für ein Quiz entschieden, bei dem die Kinder in 2er- oder 3er-Teams Fragen zum Aufbau unserer Schülerbücherei und Fragen zu verschiedenen Bücher oder Buchreihen beantworten und sich dabei durch die Bücherei bewegen. Dabei soll es NICHT um Schnelligkeit, sondern um das genaue Bearbeiten der Fragen gehen.
Das Quiz stelle ich euch gerne zur Verfügung. Auf der ersten Seite sind die allgemeinen Fragen zu unserer Bücherei, die vermutlich nur als Anregung für die Erstellung eines schulspezifischen Quiz dienen können. Die 2. Seite dürfte für die meisten (Schüler-) Büchereien einsetzbar sein. Hier geht es um verschiedene Kategorien von Büchern, Inhalte einzelner Bücher und allgemeine Fragen.
Die Lösungen zum allgemeinen Teil findet ihr hier. Bei einigen Fragen würde die Antwort den Platzrahmen sprengen (z.B. Titel von den drei ?), daher steht dort nur "individuell" als Lösung.

Viel Spaß :-)


Montag, 10. Oktober 2016

Aufgaben für die Schreibkonferenz

Für die Besprechung von selbst geschriebenen Texten nutze ich schon seit längerem die Schreibkonferenz, bei der sich die Kinder in kleinen Gruppen Rückmeldung zu ihren Übungsaufsätzen und -geschichten geben.
Da mir das jedoch oft zu unstrukturiert war, möchte ich es nun mit der Zuweisung von speziellen Aufgaben versuchen. Die Kinder erhalten jeder eine Karte, die sie als Experte für ein bestimmtes Thema ausweist. Experte heißt in diesem Fall nicht, dass die Kinder perfekt und fehlerlos arbeiten, sondern, dass sie eben in diesem Bereich jetzt "das Sagen haben". Dann liest das erste Kind den Text ein- oder zweimal vor. Die verschiedenen Experten machen sich Notizen.
Nun gibt es einen Verständnisexperten, der rückmelden soll, ob der Text verständlich und spannend war, er einen Höhepunkt ausmachen konnte, Einleitung und Schluss passend waren und ob es Stellen gibt, die man besser/ausführlicher hätte schreiben können.
Der Ausdrucksexperte prüft den Text auf Wortwiederholungen, unterschiedliche Satzanfänge, die Verwendung von Personalpronomen und passende Verben und Adjektive.
Der Grammatik- und Rechtschreibexperte bekommt den Text vorgelegt und prüft die Groß- und Kleinschreibung, die Zeichensetzung, das Beibehalten der Erzählzeit und der Erzählperspektive und schaut den Text grob nach Rechtschreibfehlern durch.


Mittwoch, 5. Oktober 2016

Gedanken zum Schulwechsel - Vorbereitung auf die Beratungsgespräche

Ja, es ist noch ein bisschen Zeit bis dahin...
Heute habe ich Elternabend und möchte den Eltern einen Denkanstoß geben, um sich Gedanken zu machen, welche Schule ihr Kind ihrer Meinung nach ab nächstem Schuljahr besuchen sollte...
Dafür habe ich gemeinsam mit meinem Mann (Gymnasiallehrer) ein paar (teilweise provokante/direkte) Fragen/Kriterien zusammengestellt, über die die Eltern sich Gedanken machen können. Mir ist wichtig, dass dies nicht erst kurz vor den Gesprächen passiert, sondern kontinuierlich immer wieder ins Gedächtnis kommt.
Vielleicht interessiert sich ja der ein oder andere auch dafür.
Mein "Merkblatt" erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll aber in seiner Fülle auch zeigen, dass es um mehr geht, als nur die Noten.
Mich würde eure Meinung interessieren... Fehlt etwas? Oder doch too much?